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Januar 3, 2022

Erfolgreich als Keynotespeaker: So hältst du eine perfekte Keynote

Immer mehr Menschen träumen von einer Karriere als Keynotespeaker. Auf der Bühne stehen, das Scheinwerferlicht nur auf dich gerichtet und von deinem Herzensthema sprechen. 

Leichter gesagt als getan. Denn was macht einen guten Keynotespeaker eigentlich aus? Worüber spricht ein Keynotespeaker und wie sollte eine gute Keynote aufgebaut sein?

Wenn du herausfinden willst, was hinter dem Beruf Keynotespeaker steckt und wie auch du zu einem werden kannst, dann solltest du diesen Beitrag jetzt aufmerksam weiterlesen.

Was ist ein Keynotespeaker?

Bei einem Keynotespeaker handelt es sich um einen Experten, der sein Fachwissen zu einem bestimmten Thema mit dem Publikum teilt. Häufig referieren Keynotespeaker zu Themen rund um Persönlichkeitsentwicklung, Unternehmertum oder Gesellschaft.

Dabei verfolgen sie das Ziel, ihr Wissen zu teilen oder Denkanstöße zu geben, die die Zuhörer zur kritischen Reflexion bewegen. Keynotespeaker werden deshalb häufig zu Firmenveranstaltungen eingeladen, um das anwesende Publikum auf ein bestimmtes Thema einzustimmen und zu motivieren.

Die Keynote selbst zeichnet sich oftmals durch gutes Storytelling und persönliche Anekdoten aus, die das Publikum emotional mitreißen und triggern soll. Ein emotionaler Trigger trägt nämlich dazu bei, dass ein tiefergehendes Interesse am Thema geweckt wird. Dies ist vor allem bei eher trockenen Themen rund um Zahlen, Daten und Fakten wichtig.

Ein Keynotespeaker ist daher nicht nur Wissensvermittler, sondern gleichzeitig auch Motivator. Das entscheidende Stichwort in diesem Zusammenhang lautet hier Infotainment.

Mit Infotainment ist die geschickte Kombination aus Wissen und Entertainment gemeint, über die ein guter Keynotespeaker verfügen sollte. Hierfür ist sowohl Rhetorik auf allerhöchstem Niveau gefragt, als auch die Voraussetzung, Experte auf einem bestimmten Gebiet zu sein (bspw. Digitalisierung).

Vereint ein Keynotespeaker die Kunst des Infotainments mit grandioser Rhetorik und Expertenwissen, so kann er großes bewirken. Ein gutes Beispiel dafür ist beispielsweise Steve Jobs, der trockenes Wissen geschickt mit Entertainment vereint und so ein für viele langweiliges Thema (Computer) salonfähig gemacht hat.

Worüber spricht ein Keynotespeaker?

Das aller allerwichtigste für einen guten Keynotespeaker ist folgendes: brennende Leidenschaft für das eigene Thema. Denn jeder Keynotespeaker hat ein bestimmtes Thema, das er Menschen näherbringen will. Dabei geht es allerdings nicht nur um reine Wissensvermittlung, sondern auch um eine emotionale und für den Zuhörer wichtige Botschaft.

Jede gute Keynote sollte daher eine klar erkennbare Botschaft haben, die sich wie ein roter Faden durch seine Rede zieht. Denn das ist es, woran sich das Publikum am Ende des Tages erinnern wird. Und genau das sollte eben auch das Ziel eines guten Keynotespeakers sein: Eine Botschaft, die emotional bewegt, Menschen inspiriert und in den Köpfen bleibt.

Dabei sind deiner Themenwahl und der daraus resultierenden Botschaft keinerlei Grenzen gesetzt. Anika Tiegs ist beispielsweise unfassbar erfolgreich damit, über ihre Erlebnisse und ihren Lebenswandel zur Domina zu sprechen. Ihre klare Botschaft lautet: »Sei du selbst und entschuldige dich nicht dafür!«

Je mehr eigene Erfahrungen und Emotionen du mit deinem Thema gemacht hast, desto glaubwürdiger kommst du rüber. Deine Botschaft basiert so nicht nur auf theoretischen, sondern echten Erlebnissen – und das beeindruckt und begeistert.

Es ist jedoch genauso wichtig, sich daran zu erinnern, dass das eigene Thema für die meisten Zuhörer möglicherweise völlig neu, schockierend oder triggernd sein könnte. Je nachdem, welche Emotion du mit deiner Keynote auslösen willst, kannst du an verschiedenen Stellschrauben drehen, um die gewünschte Reaktion zu erreichen. 

Dafür sollte deine Keynote so aufgebaut sein, dass dir das Publikum ohne Mühen folgen kann. Du willst wissen, wie das geht? Dann lies jetzt weiter.

Was macht eine gute Keynote aus?

Die Keynote ist das Rückgrat eines jeden Keynotespeakers, denn sie enthält die Struktur und den roten Faden, die dein Thema zu einer inspirierenden Botschaft werden lassen.

Eine richtig gute Keynote zeichnet zudem aus, dass sie die Zuhörer unterhält und mitreißt. Startest du langweilig und baust in den ersten 10 Sekunden keine Spannung auf, so verlierst du das Publikum schnell an ihr Smartphone oder Sitznachbarn.

Insbesondere spannende Details, interessante Zitate, witzige Bilder oder skurrile Fakten lösen in deinem Publikum Interesse aus und schon hast du ihre Aufmerksamkeit. Zu Beginn deiner Keynote kannst du beispielsweise auch eine Frage oder Behauptung aufstellen, die du erst am Ende deiner Keynote auflöst und so einen Spannungsbogen erzeugst.

Auch die Fülle an Informationen innerhalb deiner Keynote ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal. In nur 18 Minuten Menschen von deinem Thema zu überzeugen ist gar nicht so einfach. Daher tendieren viele Keynotespeaker dazu, viel zu viele Informationen in ihre Keynote zu packen, die den Zuhörer geradezu erschlagen. Im schlimmsten Fall wird deine wichtige Botschaft gar nicht richtig wahrgenommen. Weniger ist hier also definitiv mehr.

Zudem wird die Macht der Pausen von vielen Keynotespeakern maßlos unterschätzt. Speaker, die kurze Pausen zwischen Themenabschnitten und Sätzen einbauen, gönnen nicht nur sich selbst, sondern auch ihrem Publikum eine gedankliche Pause. So können deine Zuhörer Informationen besser verarbeiten und auch du kannst zwischendurch mal Luft holen.

Zu guter Letzt ist vor allem eines wichtig für eine gute Keynote: Deine Körpersprache und Rhetorik. Denn nichts unterstreicht deine Aussagen mehr als dir passende Gestik und Mimik. Allerdings solltest du darauf achten, dass deine Bewegungen nicht zu hektisch und unruhig wirken und dir, sowie deiner Keynote Glaubwürdigkeit rauben.

Zusammengefasst gibt es also 5 Punkte, die deine Keynote richtig gut machen:

  • Kein langweiliger Start: Die ersten 10 Sekunden deiner Keynote sind entscheidend
  • Spannungsbogen erzeugen: Spannende Details, Fakten  oder Zitate machen deine Keynote direkt interessanter
  • Weniger ist mehr: Zu viele Informationen in kurzer Zeit kann dein Publikum nicht verarbeiten, daher ist weniger mehr
  • Pausen machen: Lass nicht nur dein Publikum, sondern auch dich selbst ab und man mal durchatmen und mache kurze Pausen
  • Deine Körpersprache: Deine Gestik und Mimik kann, wenn richtig eingesetzt, deine Botschaft positiv unterstützen
gute Keynote

Wie wird man (ein guter) Keynotespeaker?

Ein Keynotespeaker, dem es wichtig ist, auf der Bühne richtig abzuliefern und seine Botschaft klar, unmissverständlich und inspirierend zu vermitteln, macht vor allem eines: Üben, üben, üben!

Denn deine Keynote kann die beste Keynote der Welt sein – arbeitest du nicht an deiner Performance, sprich deiner Körpersprache, Rhetorik und Bühnenpräsenz, so wirst du beim Publikum schlechter ankommen. Auf der Bühne bist du schließlich Alleinunterhalter und alle Augen sind auf dich gerichtet.

Manche Menschen sind die geborenen Speaker, andere müssen härter dafür arbeiten, um ein guter Keynotespeaker zu werden. Doch wie wird man eigentlich Keynotespeaker? Kann jeder den Weg auf die große Bühne gehen und gibt es eine entsprechende Ausbildung für diejenigen, die ihre Skills verbessern wollen?

Eine Sache vorweg: Der Beruf des »Keynotespeakers« ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Im Grunde kann sich jeder so nennen. Allerdings gibt es nur wenige Keynotespeaker, die ihr Handwerk wirklich beherrschen und gute Keynotes halten können.

Generell kann man daher sagen, dass du unbedingt über eine entsprechende Keynotespeaker-Ausbildung nachdenken solltest, wenn du das Ziel verfolgst, die Welt mit deinem Wissen und deiner eigenen Botschaft zu bereichern. Denn in einer solchen Ausbildung bekommst du die notwendigen Werkzeuge an die Hand, mit denen du nicht nur auf der Bühne brillierst, sondern auch eine richtig gute Keynote erstellst.

Du lernst, mit welchen Techniken du das Publikum begeistern und von deinen Inhalten überzeugen kannst und wie du vor allem deiner Bühnenangst Lebewohl sagst.

Aber das allerwichtigste, das du für deinen Erfolg auf der Bühne lernst? Rhetorik!

Rhetorik ist ein besonderes, sprachliches Handwerk, das du in deiner Ausbildung zum Keynotespeaker von der Pike auf lernst. Mit den richtigen Methoden und viel Übung schaffst du es, sprachlich zu überzeugen und eine Verbindung zwischen dir und deinem Publikum aufzubauen. 

Also nochmal im Überblick – das lernst du in einer Ausbildung zum Keynotespeaker:

  • Wie du eine Keynote systematisch aufbaust
  • Wie du deine Botschaft klar kommunizierst
  • Wie du das Publikum begeisterst und mitreißt
  • Wie du rhetorische Stilmittel gekonnt einsetzt
  • Wie du gezielt Emotionen des Publikums triggerst

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